Homöopathie
Energetisierte Heilkraft aus der Natur
Überzeugung entsteht meist durch eigenes Erfahren. Ich schätze die Homöopathie seit über 30 Jahren aus eigenem Heil-Erleben und in der Behandlung vieler Patienten. Ihr Hauptansatz ist, die „erkrankte“ oder aus dem gesunden Gleichgewicht geratene Lebenskraft wieder herzustellen.
Anwendungsgebiete homöopathischer Behandlung in meiner Praxis:
- als Begleitung zur Psychotherapie
- bei akuten und chronischen körperlichen Erkrankungen
- bei körperlichen und seelischen Traumata
- als Unterstützung zum Entwicklungsprozess
Überzeugung entsteht meist durch eigenes Erfahren. Ich schätze die Homöopathie seit über 30 Jahren aus eigenem Heil-Erleben und in der Behandlung vieler Patienten. Ihr Hauptansatz ist, die „erkrankte“ oder aus dem gesunden Gleichgewicht geratene Lebenskraft wieder herzustellen.
Anwendungsgebiete homöopathischer Behandlung in meiner Praxis:
- als Begleitung zur Psychotherapie
- bei akuten und chronischen körperlichen Erkrankungen
- bei körperlichen und seelischen Traumata
- als Unterstützung zum Entwicklungsprozess
Wie verläuft eine homöopathische Behandlung?
Zunächst werden in einem ausführlichen Gespräch alle Symptome und Befindlichkeiten (körperliche sowie geistig-seelische) des Patienten aufgenommen. Je nach Alter und Vorerkrankungen müssen Sie etwa ein bis zwei Stunden einkalkulieren. Danach beginnt die zweite Phase: Nach der Ähnlichkeitsregel wird das entsprechende individuelle homöopathische Arzneimittel für den Patienten gefunden.
Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll.
Dr. Samuel Hahnemann (1755 – 1843), Entdecker der Homöopathie
Diese Vorgehensweise entspricht der sog. Klassischen Homöopathie. Nach der ersten Arzneimittelgabe erfolgt nach etwa 2 bis 6 Wochen zur weiteren Verlaufsanalyse ein weiterer Termin in der Praxis.
Im Unterschied dazu bezieht die Prozessorientierte Homöopathie viele weitere menschliche Lebensaspekte sowie die Sprache des „krankmachenden“ Symptoms mit ein. Träume, Schattenthemen, Verhaltensmuster und Glaubenssätze, systemische Verbindungen und Verstrickungen können u.a. wichtige Hinweise auf das Heilungs-Potenzial eines Arzneimittels geben.