Über mich

SUSANNE jASCHEK, hEILPRAKTIKERIN

Mein Weg therapeutisch zu arbeiten begann nicht nur aus Interesse – sondern aus eigener Erfahrung. Ich kenne Zeiten, in denen vieles unklar war, in denen ich gesucht, hinterfragt und neu sortiert habe.

Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt: Entwicklung, Wachstum und Heilung sind möglich. Nicht als perfekter, geradliniger Prozess – sondern so vielfältig wie das Leben selbst.

Ich habe gelernt, dass Veränderung Zeit braucht, Mut erfordert und oft dort beginnt, wo wir bereit sind, ehrlich hinzuschauen. Therapie kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein – eine von vielen Möglichkeiten, sich selbst näherzukommen.

Für mich bedeutet Wachstum nicht, ständig glücklich zu sein oder ein „besserer Mensch“ werden zu müssen. Es geht vielmehr darum, ein Leben zu gestalten, das sich stimmiger anfühlt – eines, das mehr mit dem übereinstimmt, was uns wirklich wichtig ist.

Wenn wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen, entsteht Raum: für neue Perspektiven, für andere Entscheidungen – und für mehr innere Ruhe.

Und genau daraus kann etwas entstehen, das oft leiser ist als Glück, aber nachhaltiger: Zufriedenheit.

Diese Haltung prägt meine Arbeit. Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu entdecken – in ihrem Tempo, auf ihre Weise.

Mein Weg therapeutisch zu arbeiten begann nicht nur aus Interesse – sondern aus eigener Erfahrung. Ich kenne Zeiten, in denen vieles unklar war, in denen ich gesucht, hinterfragt und neu sortiert habe; Gefühle von Abgetrenntheit, innerer Leere und depressiven Verstimmungen meine Begleiter waren.

Diese Erfahrungen und unterschiedliche Wege des Erforschens und Durchfühlens haben mich geprägt und mir gezeigt: Entwicklung, Wachstum und Heilung sind möglich. Nicht als perfekter, geradliniger Prozess – sondern so vielfältig wie das Leben selbst.

Ich habe gelernt, dass Veränderung Zeit braucht, Mut erfordert und oft dort beginnt, wo wir bereit sind, ehrlich hinzuschauen. Therapie kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein – eine von vielen Möglichkeiten, sich selbst näherzukommen.

Mein Weg therapeutisch zu arbeiten begann nicht nur aus Interesse – sondern aus eigener Erfahrung. Ich kenne Zeiten, in denen vieles unklar war, in denen ich gesucht, hinterfragt und neu sortiert habe.

Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt: Entwicklung, Wachstum und Heilung sind möglich. Nicht als perfekter, geradliniger Prozess – sondern so vielfältig wie das Leben selbst.

Susanne Jaschek, Heilpraktikerin Landshut

Für mich bedeutet Wachstum nicht, ständig glücklich zu sein oder ein „besserer Mensch“ werden zu müssen. Es geht vielmehr darum, ein Leben zu gestalten, das sich stimmiger anfühlt – eines, das mehr mit dem übereinstimmt, was uns wirklich wichtig ist und sich letztendlich vertrauensvoll dem Fluss des Lebens zu überlassen.

Wenn wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen, entsteht Raum für neue Perspektiven, für andere Entscheidungen, für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit. Und nicht selten führt dieser Weg noch ein Stück weiter: Wir lernen andere besser zu verstehen, sind interessiert an gemeinsamen Lösungen und unsere Haltung beginnt sich zu verändern – hin zu einem WIR , zur Verbundenheit und dem Bewusstsein, dass wir alle im selben Fluss schwimmen.

Diese Haltung prägt meine Arbeit. Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu entdecken – in ihrem Tempo, auf ihre Weise.

Wenn wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen, entsteht Raum für neue Perspektiven, für andere Entscheidungen, für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit. Und nicht selten führt dieser Weg noch ein Stück weiter: Wir lernen andere besser zu verstehen, sind interessiert an gemeinsamen Lösungen und unsere Haltung beginnt sich zu verändern – hin zu einem WIR , zur Verbundenheit und dem Bewusstsein, dass wir alle im selben Fluss schwimmen.

Diese Haltung prägt meine Arbeit. Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu entdecken – in ihrem Tempo, auf ihre Weise.

Ich habe gelernt, dass Veränderung Zeit braucht, Mut erfordert und oft dort beginnt, wo wir bereit sind, ehrlich hinzuschauen. Therapie kann dabei eine wertvolle Unterstützung sein – eine von vielen Möglichkeiten, sich selbst näherzukommen.

Wenn wir beginnen, uns selbst besser zu verstehen, entsteht Raum für neue Perspektiven, für andere Entscheidungen, für mehr innere Ruhe und Zufriedenheit. Und nicht selten führt dieser Weg noch ein Stück weiter: Wir lernen andere besser zu verstehen, sind interessiert an gemeinsamen Lösungen und unsere Haltung beginnt sich zu verändern – hin zu einem WIR , zur Verbundenheit und dem Bewusstsein, dass wir alle im selben Fluss schwimmen.

Diese Haltung prägt meine Arbeit. Ich begleite Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu entdecken – in ihrem Tempo, auf ihre Weise.

Biografisches

  • Geboren 1971 in Landshut
  • Mutter von 2 erwachsenen Kindern

Berufliches

  • Heilpraktikerin seit 2007
  • Praxiseröffnung am 1. Juli 2011 „Praxis für Homöopathie und kreative Heilwege“
  • seit 2017 Praxis für ganzheitliche Psychotherapie
  • Verwaltung, Organisation, Beratung in der Selbsthilfe-Kontaktstelle Landshut (Diakonisches Werk Landshut) (2014 – 2021)
  • Dozentin in der Heilpraktikerschule der VHS Moosburg für Gastroenterologie und Neurologie (2013-2017)
  • Seminarleitung eigenverantwortlicher Kurse:
    Therapeutisches Schreiben, Achtsamkeitspraxis, Meditation, Systemische Aufstellungen, „Magie der Träume“ – Träume übersetzen lernen, Frauenkreise und Frauenseminare
  • Mentorin in der 3-jährigen Fortbildung BITEP – Tiefenpsychologie und existenzielle Psychotherapie  Christian Meyer (Karen-Horney-Institut Berlin) (seit 2021)

Fort- und Weiterbildungen

  • YiQuan – „Geistkampfkunst & Gesundheitspflege“ bei Jumin Chen (seit 2023)
  • Aufbaustudium – Tiefenpsychologie und existenzielle Psychotherapie bei Christian Meyer (Karen-Horney-Institut Berlin) (2021 – 2022)
  • 3-jährige Fortbildung BITEP – Tiefenpsychologie und existenzielle Psychotherapie bei Christian Meyer (Karen-Horney-Institut Berlin) (2018 – 2021)
  • 2-jährige Weiterbildung und Supervision in Systemischer Therapie und prozessorientierter Homöopathie (Stephanie Grimberg)
  • diverse Fortbildungen in prozessorientierter Homöopathie (Andreas Krüger, Alfons Pollack, Stephanie Grimberg) und Klassischer Homöopathie (Peter Bergmann) sowie Systemische Aufstellungen („Ikonen der Seele“ Andreas Krüger, „Neues Familienstellen“ Eva und Franz Reuter, Christian Adolphy)
  • 2-jährige Ausbildung in klassischer Homöopathie (Heilpraktikerschule Moosburg)
  • 3-jährige Ausbildung zum Heilpraktiker (Heilpraktikerschule der VHS Moosburg)
  • 3-jährige Ausbildung in Kinesiologie („Touch for Health“ und „3 in One Concepts“, Ursula Lehmann)
  • Fortbildungen in Fußreflexzonenmassage / Massagetechniken / Japanisches Heilströmen

Das hat mich zudem unterstützt, mein Leben und meine Arbeit geprägt

Das autobiographische und therapeutische Schreiben eröffnete mir einen vertieften Zugang zu meinen inneren Prozessen und half mir, Erfahrungen zu reflektieren und zu integrieren.

Die tiefenpsychologische Traumanalyse sowie Traumübersetzung nach Ortrud Grön erweiterten mein Verständnis für unbewusste Dynamiken und symbolische Ebenen der Seele. Durch Achtsamkeitspraxis, Meditation und verschiedene Formen der Bewusstheitsschulung bei unterschiedlichen Lehrern bin ich kontinuierlich auf dem Weg eine feinere Wahrnehmung für das Hier und Jetzt sowie für innere und äußere Zusammenhänge zu entwickeln.

Die buddhistische Psychologie, insbesondere der tibetische Buddhismus, prägten mein Denken und meine Haltung in Bezug auf Mitgefühl, Geistesschulung und die Natur des Bewusstseins. Ergänzend dazu bereicherten schamanische Rituale sowie die Arbeit mit Chakren- und Elementelehre meinen Zugang zu ganzheitlichen Erfahrungsräumen. Einen körperorientierten, intuitiven Ausdrucksweg, der Bewegung, Emotion und innere Entwicklung miteinander verbindet, durfte ich im 5-Rhythmen-Tanz nach Gabrielle Roth erleben und begeistert mich nach wie vor.

Zum Selbstverständnis meiner Arbeit

(K)ein Recht auf psychische Gesundheit !?

Die Zahl der erkrankten Menschen an Burnout, Depressionen, Erschöpfungssyndromen und psychosomatischen Erkrankungen ist in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen. Infolgedessen steigen auch die Patientenzahlen in psychotherapeutischen und alternativen Behandlungspraxen.

Wir wissen immer mehr um die Wechselwirkung von körperlicher und psychischer Gesundheit; nutzen jahrhunderte altes Wissen aus Natur und östlicher Medizin ebenso wie moderne Wissenschaft und westlich geprägte Therapiekonzepte.

Trotz allem kämpfen betroffene Menschen häufig mit Schamgefühlen und Unsicherheit. Das gesellschaftliche Verständnis für psychische Belastungen und Erkrankungen muss weiter wachsen. Auch wenn es um therapeutische Unterstützung akuter Lebenskrisen oder um Begleitung innerer Entwicklungsarbeit geht. Die Psyche hat ebenso ein Recht auf Hilfe und Unterstützung, wie ein geschwächtes Immunsystem, ein gebrochenes Bein oder ein entzündeter Blinddarm.

In diesem Sinne freue ich mich auf Sie!

Susanne Jaschek

Susanne Jaschek
Susanne Jaschek